Fünf sehr unterschiedliche Objekte bedachte die Jury beim Deutschen Fassadenpreis VHF 2011 mit einer Anerkennung. Von Neubau bis Wiederverwendung von historischen Fassadenelementen, vom Anbau an das Papsthaus bis zu schlicht-eleganter Alltagsarchitektur: Die vorgehängte hinterlüftete Fassade setzt die Gebäude in Szene und schafft einen spannenden Dialog zur Umgebung.
Bei dem Umbau des Papsthauses zur Schatzkammer und zu einem Wallfahrtsmuseum setzte die bischöfliche Administration auf eine vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus Messing. Hierfür erhielt sie eine Anerkennung beim Deutschen Fassadenpreis 2011.
Präzise Planung und Ausführung waren nötig, um die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus HPL-Platten am Gemeindehaus der Gemeinde Herz-Jesu zu realisieren. Lohn der Mühe: Eine Anerkennung beim Deutschen Fassadenpreis 2011.
Beim Neubau des Labors für Ornithologie entschied sich das Max-Planck-Institut für eine vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus Lärchenholzplatten. Dies brachte unter anderem eine Anerkennung beim Deutschen Fassadenpreis 2011 ein.
Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) des Wohn- und Geschäftshauses Royal hebt das Haus eindrucksvoll von den Nebengebäuden ab. Dafür gab es nicht nur beim Deutschen Fassadenpreis eine Anerkennung.
Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus Aluminium der Freiluftbibliothek Lesezeichen vermittelt die Intention des Bauherren, eine Begegnungsstätte zu schaffen. Hierfür wurde eine Anerkennung beim Deutschen Fassadenpreis vergeben.