Eine naturnahe, unbehandelte Lärchenholzverschalung oder eine mit hellgrauen Faserzementtafeln bekleidete Wandscheibe? Ob faszinierender, freistehender Solitär oder eher zurückhaltend in den Blockkontext des angrenzenden Bestandes eingebettetes Stadthaus? Die vorgehängte hinterlüftete Fassade ist im Wohnungsbau ein trendiger Hingucker, der neben der Gestaltungsfreiheit durch hohe Energieeffizienz punktet.
Beim Bau ihres Hauses am Starnberger See entschied sich Bauherrin Susanne Nobis, im Stil eines traditionellen Bootshauses zu bauen. Durch die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus Aluminiumplatte entsteht allerdings ein fast futuristisches Design.
Beim Bau dieses Einfamilienhauses in Heilbronn setzten die Bauherren auf einen ganzheitlichen Ansatz. Durch die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus Faserzementplatten konnte ein zurückhaltendes - aber doch klares - Design umgesetzt werden.
Beim Umbau eines Pferdestalls zu einem Atelier setzten die Bauherren bewusst auf eine vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) aus Edelstahl. Die Jury des Deutschen Fassadenpreises honorierte diesen gelungenen Umbau mit einer Auszeichnung.
Beim Neubau eines Wohnhauses in Berlin-Mitte setzten die Architekten bewusst auf eine vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF). Das Ergebnis überzeugte beim Deutschen Fassadenwettbewerb und räumte eine Auszeichnung ab.