Deutscher Fassadenpreis 2001 für VHF

Am 19. Januar 2001 fand im Rahmen der internationalen Fachmesse BAU 2001 in München der 6. Deutsche Fassadentag® statt. Als Höhepunkt wurde der Deutsche Fassadenpreis 2001 für VHF überreicht. Unter Vorsitz von Prof. Peter Cook, London, der auch Chairman des 6. Deutschen Fassadentages® war, hat die Jury des zum dritten Mal ausgelobten Architekturpreises einen 1. Preis in der Kategorie Sanierung sowie einen 1. und 2. Preis in der Kategorien Neubau verliehen. Elf weiteren herausragenden Projekten wurde für ihren beispielhaften Umgang mit vorgehängten hinterlüfteten Fassaden eine Anerkennung zugesprochen.

Ausgezeichnete Projekte:

Foto: Michael Heinrich, Berlin

1. Preis Kategorie Sanierung

Den 1. Preis in der Kategorie Sanierung erhielt das Projekt Alf Lechner Museums in Ingolstadt des Münchner Büros Fischer Architekten BDA. Die Aufgabe, in einer baufälligen, einfachen Sheddachhalle ein Museum unterzubringen, führte die Architekten zu einem klaren Lösungsansatz mit VHF, der dem Ort nun eine unverwechselbare Identität gibt.


Foto: Bitter + Bredt, Berlin

1. Preis Kategorie Neubau

Der 1. Preis in der Kategorie Neubau ging an die Bürogemeinschaft sauerbruch hutton architekten für die GSW Hauptverwaltung in Berlin. Verschiedene Gebäudeteile ihres neu zusammengefügten Ensembles aus Bestand und Neubauten, die mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade ausgeführt wurden, verdeutlichen durch ihre unterschiedliche Bekleidung die gestalterische Vielfalt von VHF.

 

  Der 2. Preis wurde an das Architekturbüro P. Karle/ R. Buxbaum Freie Architekten Diplom Ingenieure, Darmstadt, für den Neubau einer Filteranlage in den Anlagen der Südhessischen Gas und Wasserwerke verliehen.



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