15.08.2017

Serielle und modulare Bauweisen im Fokus

17. Deutscher Fassadentag® in Stuttgart

Wie lassen sich Bauprozesse von vorgefertigten, modularen Wand- und Fassadenkonstruktionen effizienter gestalten? Wie können innovative, serielle Bauweisen partnerschaftlich umgesetzt werden? Diese und weitere Fragen diskutiert der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) beim 17. Deutschen Fassadentag®. Unter dem Titel „Serielles und modulares Bauen - Was kann die Fassade leisten?“ lädt der FVHF am 17. Oktober nach Stuttgart ein.

Wichtiger Branchentreff und Pflichttermin für Fassaden-Profis: Der Deutsche Fassadentag. Foto: Till Buddezoom
Wichtiger Branchentreff und Pflichttermin für Fassaden-Profis: Der Deutsche Fassadentag. Foto: Till Budde
Der 16. Deutsche Fassadentag fand erstmalig in Kooperation mit einer Hochschule, der HafenCity Universität (HCU) in Hamburg, statt. Foto: Till Buddegzoom
Der 16. Deutsche Fassadentag fand erstmalig in Kooperation mit einer Hochschule, der HafenCity Universität (HCU) in Hamburg, statt. Foto: Till Budde
Am 17. Oktober werden im FORUM – Haus der Architekten in Stuttgart verschiedene Lösungsansätze zum seriellen Bauen aufgezeigt. Foto: Francis Königzoom
Am 17. Oktober werden im FORUM – Haus der Architekten in Stuttgart verschiedene Lösungsansätze zum seriellen Bauen aufgezeigt. Foto: Francis König
Vorab wird eine Führung durch die MaterialWELT der raumPROBE angeboten. Dort werden ausgesuchte Materialmuster mit dem Fokus auf serielle Technologien gezeigt. Foto: raumPROBEzoom
Vorab wird eine Führung durch die MaterialWELT der raumPROBE angeboten. Dort werden ausgesuchte Materialmuster mit dem Fokus auf serielle Technologien gezeigt. Foto: raumPROBE

Bereits auf der BAU 2017 in München wurde im Rahmen der Podiumsdiskussion „Bezahlbarer Wohnungsbau - Wie schaffen wir das?“ die verbesserte Zusammenarbeit innerhalb der Prozesskette Bauherr, Bauunternehmer und Industrie diskutiert. Darauf aufbauend richtete der FVHF im Mai den Workshop „Wohnungsbau - wirtschaftlich und innovativ“ mit dem Schwerpunkt „Serielles Bauen“ aus. Hier wurden die Potentiale des seriellen Bauens, neue Formen der Kooperation sowie gemeinsame Ziele und Anforderungen in Bezug auf Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden (VHF) ausgelotet und beleuchtet.

Am 17. Oktober werden nun im FORUM – Haus der Architekten in Stuttgart verschiedene Lösungsansätze von der Wohnungswirtschaft, von Generalunternehmern, Planern und Ingenieuren sowie aus der Material- und Technologieforschung aufgezeigt und erläutert. Als Referenten sind geladen:

• Professor Jörn Walter, Oberbaudirektor a. D. der Freien und Hansestadt Hamburg

• Dipl.-Ing. Architekt Hans-Otto Kraus, ehem. Geschäftsführer GWG München, Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH

• Dipl.-Ing. Marcus Becker, Geschäftsführer Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH, Vizepräsident Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.

• Dipl.-Ing. (univ.) Maria-Elisabeth Endres, Projektleiterin Ingenieurbüro Hausladen GmbH, Doktorandin am Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, TU München

• Dr. Sascha Peters, HAUTE INNOVATION Zukunftsagentur für Material und Technologie, Berlin

Als Impulsgeber aus der Politik spricht vorab Christoph Meyer, Spitzenkandidat der FDP aus Berlin. Moderiert wird der 17. Deutsche Fassadentag von Ulrike Trampe, Chefredakteurin der DW - Die Wohnungswirtschaft. Um 16:00 Uhr startet das Vortragsprogramm im FORUM – Haus der Architekten in Stuttgart. Vorab wird eine Führung durch die MaterialWELT der raumPROBE angeboten. Dort werden ausgesuchte Materialmuster mit dem Fokus auf serielle Technologien gezeigt.


Einzelheiten zum Programm und die Anmeldung finden Sie hier.

Die Pressemeldung zum 17. Deutschen Fassadentag® können Sie sich hier herunterladen.

 
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