Wichtiger Branchentreff und Pflichttermin für Fassaden-Profis: Der deutsche Fassadentag. Seine 16. Ausgabe findet erstmalig in Kooperation mit einer Hochschule, der HafenCity Universität (HCU) in Hamburg, statt. Foto: Till Budde
Die Hamburger HafenCity zeigte sich am 22. Juni 2016 wettertechnisch und architektonisch von ihrer schönsten Seite. Der 16. Deutsche Fassadentag lockte mit einem Programm, dessen Spektrum über Lehre und Forschung hin zu preisgekrönten realisierten Fassadenprojekten reichte. Der Einladung des Fachverbandes für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) folgten knapp 200 Gäste.
 

Durch die große Auswahl an unterschiedlichen Werkstoffen für die Bekleidung und Materialkombinationen sowie die Möglichkeiten einer sichtbaren oder verdeckten Befestigung bietet das System der vorgehängten hinterlüfteten Fassade eine ungewöhnlich hohe Gestaltungsvielfalt.

Die konstruktive Trennung der Funktionen Wärmeschutz und Witterungsschutz führt zu einer wesentlich geringeren Schadensanfälligkeit als bei anderen Fassadensystemen. Besondere Anforderungen an Brandschutz, Schallschutz oder Blitzschutz können problemlos und gestalterisch ansprechend umgesetzt werden.

Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) erweisen sich aufgrund der hohen Lebensdauer und des geringen Wartungs- und Instandhaltungsaufwands als eine sehr wirtschaftliche und nachhaltige Investition.

 
Mit VHF ist optisch alles möglich.
VHF ist technisch ausgereift bis ins kleinste Detail.
Bei VHF ist die Nachhaltigkeit im System begründet.
 
 

 
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