Das Zentrum für Tiefseeforschung in Bremen überzeugt mit einer einzigartigen Cortenstahlfassade und einer technisch anspruchsvollen Unterkonstruktion von SYSTEA. Das System BETA Universal II verbindet ästhetisches Design mit nachhaltiger Ingenieurskunst – ein gelungenes Beispiel für innovative Fassadentechnik im Forschungsbau.



Innovative Fassadentechnik für ein Forschungszentrum der Zukunft
Beim Neubau des Zentrums für Tiefseeforschung wurde die Unterkonstruktion gezielt auf die architektonischen Anforderungen abgestimmt. Das System BETA Universal II von SYSTEA ermöglichte eine verdeckte Befestigung der Cortenstahlkassetten und sorgte für eine klare, hochwertige Fassadengestaltung.
Gestaltung im Einklang mit der Natur
Die charakteristische Cortenstahlfassade verändert ihr Erscheinungsbild im Laufe der Zeit und entwickelt eine lebendige, rostfarbene Oberfläche. Diese natürliche Patina schafft eine Verbindung zwischen Architektur und Umwelt – ein Symbol für Wandel und Beständigkeit in der Forschung. Die Kombination aus technischer Präzision und organischer Ästhetik macht das Gebäude zu einem echten Blickfang im Bremer Stadtbild.
Technik, die überzeugt – BETA Universal II
Für die Montage der Fassadenplatten fiel die Wahl auf das BETA Universal II System von SYSTEA – ein bewährtes Unterkonstruktionssystem für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden. Es bietet höchste Flexibilität, da es sowohl für sichtbare als für die verdeckte Befestigung von Fassadentafeln geeignet ist – ideal für anspruchsvolle Architekturprojekte mit individuellen Designvorgaben.
An Kundenwünsche angepasst
Beim Zentrum für Tiefseeforschung in Bremen kam die Flexibilität von BETA Universal II voll zur Geltung: Um die Montage der Cortenstahl-Kassetten zu ermöglichen, wurde das BETA Universal II Stabsystem vom Verarbeiter Kohlmeyer Fassadenbau mit einem vertikalen U-Profil in 50/50/50/6 mit Ausklinkungen für die Kassetten kombiniert, damit die Ideen der Architekten Haslob Kruse + Partner Architekten BDA ohne Einschränkungen umgesetzt werden konnten – gleichzeitig erfüllt der Bau höchste technische Sicherheit und Nachhaltigkeitsaspekte.
Nachhaltigkeit als Leitprinzip
SYSTEA setzt auf langlebige, recyclingfähige Materialien und kurze Lieferwege. Das Projekt in Bremen verdeutlicht, wie ökologische Verantwortung und architektonische Qualität Hand in Hand gehen können. Mit dem Einsatz des BETA Universal II-Systems beweist SYSTEA seine Kompetenz für nachhaltige Fassadenlösungen im Bildungs- und Forschungsbau, sowie die Kompetenz, auf Wünsche des Kunden eingehen zu können, um Projekte erfolgreich realisieren zu können.