Wahrzeichen der Fußball-WM 2010

Soccer City Stadion, Johannesburg

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade für das Hauptstadion der WM 2010 in Südafrika kommt aus Österreich: Mit einer Bekleidung aus Glasfaserbeton realisierten die Architekten Boogertman Urban Edge & Partners den imposanten Stadionneubau.

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Das großformatige Mosaik in kräftigen, erdigen Farben des Soccer City Stadions ist als VHF ausgeführt.

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Aufgrund ihrer bauphysikalischen Eigenschaften eignen sich vorgehängte hinterlüftete Fassaden auch für das "Bauen im Süden".


Das Soccer City Stadion in Johannesburg hat sich ob seines imposanten Erscheinungsbildes schnell als das Wahrzeichen der Fußball-WM 2010 heraus kristallisiert. Die bunten fibreC Glasfaserbetonplatten für die vorgehängte hinterlüftete Fassade stammen von einem Österreichischen Unternehmen.

Gestaltungsvielfalt mit VHF auf allen Kontinenten

Die Paneele aus Glasfaserbeton werden von der Firma Rieder Smart Elements hergestellt und vor allem als Außenverkleidung von Gebäuden weltweit eingesetzt. Neben den hervorragenden technischen Werten überzeugt fibreC beim Einsatz als VHF durch seine optische Einzigartigkeit. Der Trend weg von homogenen künstlichen Flächen hin zu natürlichen und lebendigen Oberflächen macht die Glasfaserbetonplatten zu beliebten Gestaltungselementen für Architekten und Planer.

Projektdaten

Projekt: Soccer City Stadion, Johannesburg (ZA)
Standort: Johannesburg (ZA)
Architekt: Boogertman Urban Edge & Partners, Johannesburg (ZA)
Bekleidungswerkstoff: 30.000 m² concrete skin 13 mm in typisch afrikanischen Farben (sandstein, terra, mocca brown, terracotta, haima red, sahara…) Ca. 40.000 fibreC Paneele Oberfläche: FE Ferro und MA Matt, RIEDER Smart Elements GmbH
Unterkonstruktion: Metallbau Valenta, Fieberbrunn (AT)

 
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